Zahnpflege

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ZahnpflegeDen Begriff der Zahnpflege nehmen viele Menschen sprichwörtlich erst dann wahr, wenn ihnen ein Gesprächspartner gegenübersteht, der auf dieselbe nicht allzu viel Wert zu legen scheint. Schlechter Atem, zurückgebildetes Zahnfleisch oder Zähne mit dunklen Rändern von Nikotin, Tee oder Kaffee werden dort sichtbar. Schlimmer noch: Zeigen sich dem Betrachter nunmehr Ruinen und abgebrochene Stümpfe, wo ehemals prächtige Zahnreihen standen, dann kann es einem schnell übel werden. Doch auch für den Betroffenen ist dieser Zustand sehr oft mit unangenehmen Gefühlen verbunden. Denn häufig fehlt es ihm hierbei schlichtweg am nötigen Geld, um die erforderlichen medizinischen und ästhetischen Veränderungen vornehmen zu lassen. Eine richtige Zahnpflege beinhaltet das regelmäßige Zähneputzen mit einer guten Zahnbürste und und -pasta, die Reinigung der Zahnzwischenräume und eine ausreichende Fluoridierung. Aber auch eine zuckerarme Ernährung trägt zur Zahnpflege bei.

Zahnpflege – wichtig für die Gesundheit

Doch zunächst muss ein anderer Aspekt betrachtet werden. Denn die als peinlich empfundenen Folgen unschöner Zähne oder des schlechten Atems sind stets nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern in der Regel auch mit gesundheitlichen Schäden verbunden. Ein kariöses Gebiss ist meist nicht nur oberhalb des Zahnfleisches brüchig, sondern bis tief in die Wurzel betroffen. Daraus resultieren nicht nur erhebliche Schmerzen, sondern die Leiden können sich in naheliegende Bereiche der Muskeln wie etwa dem Hals oder den Schultern ausweiten und damit auch zu Störungen in der Beweglichkeit führen. Die Zahnpflege ist also nicht alleine dafür wichtig, um in der Öffentlichkeit gepflegt aufzutreten: Vielmehr trägt sie ihren allgemeinen Teil zur Gesundheit des Menschen bei. Wie dabei allerdings genau zu verfahren ist, kommt immer auf den Einzelfall an. Mag bei einigen Personen noch das zweimal täglich ausgeübte Ritual des Zähneputzens ausreichen, so erfordert es bei anderen von ihnen eben mehr. So wie das häufige professionelle Reinigen der Zähne, das Stärken des Zahnfleisches sowie die Beseitigung möglicher Krankheitserreger. Worauf die Wahl am Ende fällt, sollte dabei allerdings dem Zahnarzt überlassen werden. Er kennt sich mit allen Symptomen aus, die im Mundbereich auftreten können. Ein regelmäßiger Besuch beim Zahnarzt ist also für die Zahnpflege und die allgemeine Zahngesundheit unabdingbar.

Die tägliche Zahnpflege: Routine oder notwendiges Übel?

Schon im Kindesalter erlernt der Mensch die Wichtigkeit des Zähneputzens. Zweimal am Tag wird hierbei den aggressiven Bakterien der Kampf angesagt. Denn sie haben sich nach den Mahlzeiten auf den Zähnen, dem Zahnfleisch oder der Zunge abgesetzt und zerfressen nun die gesunde Substanz im Mund. Je seltener mit der gebotenen Gründlichkeit geputzt wird, umso leichteres Spiel haben die Karieserreger. Übrigens zum Leidwesen des Betroffenen, denn seine nachgiebige Anwendung von Bürste und Zahnpasta führt meist zu kranken Zähnen, die aufwendig wiederhergestellt oder im schlimmsten Falle sogar gezogen werden müssen. Aber auch alles Putzen hilft wenig, wenn grundsätzlich die falschen Mittel dabei zum Einsatz kommen: Insbesondere süß schmeckende oder mit allzu vielen Zusätzen versehene Zahncremes erfüllen ihren Zweck in der Regel nicht sehr gut. Entscheidend ist es daher, auf ihre reinigenden wie pflegenden Eigenschaften zu schauen. Aber auch die Bürste selbst sowie der zu absolvierende Rhythmus sind nicht unwichtig. Derzeit haben sich Schallzahnbürsten als besonders effektiv erwiesen. Sie lösen mit der Unterstützung des Stromes auch solche Verschmutzungen, denen die menschliche Hand unterlegen wäre. Es lohnt sich daher, die Zahnpflege nicht unbedingt mit dem preisgünstigsten Zubehör anzugehen, sondern sich die Gesundheit etwas kosten zu lassen.

Richtig Zähneputzen

Als Zahnbürste sollte möglichst eine elektrische verwendet werden, da diese das richtige Zähneputzen erleichtert. Die Bürsten dürfen nicht zu hart sein, um ein Beschädigen des Zahns und des Zahnfleisches zu verhindern. Der Bürstenkopf muss regelmäßig gewechselt werden. Spätestens jedoch, wenn sich die einzelnen Bürsten verbiegen. Die Zahnpasta sollte einen Abrasionswert, auch RDA genannt, unter 40 haben. Ist dieser Wert höher, kommt es zu einer größeren Schmirgelwirkung und der Zahnschmelz wird beschädigt. Des Weiteren sollte die Zahnpasta ca. 1000 bis 1500 mg/kg Fluorid enthalten.

Richtige Zahncreme

Bei besonders empfindlichen Zähnen kann auf eine Spezialzahncreme zurückgegriffen werden. Diese beinhaltet meist Hydroxylapatit und Zinkcarbonat. Mit Hilfe dieser Zusatzstoffe erreichen diese Zahncremes eine besonders glatte Oberfläche, die weniger anfällig für Bakterien ist. Das Zähneputzen sollte regelmäßig mindestens zweimal am Tag erfolgen. Auch kann durch das Ausspülen des Mundes nach dem Essen eine größere Zahnhygiene erreicht werden. Da besonders säurehaltige Lebensmittel den Zahnschmelz angreifen, sollte nach dem Konsum dieser Lebensmittel der Säurewert im Mund gesenkt werden. Dies kann durch Zähneputzen oder dem Genuss von Zahnpflegekaugummis erreicht werden.

Gründliche Zahnpflege

Auch die Zahnzwischenräume müssen regelmäßig nach dem Zähneputzen gereinigt werden. Da die Zahnbüste an diese Stellen nicht gelangt, kann der Einsatz von Zahnseide oder Interdentalbürsten hilfreich sein. Bei sehr engen Zwischenräumen kann gewachste Zahnseide verwendet werden. Diese erleichtert das Eindringen in die Zahnzwischenräume, hat jedoch eine geringere Reinigungswirkung als ungewachste Zahnseide. Interdentalbürsten müssen anhand der Größe des Zwischenraumes ausgesucht werden. Sie sollen ohne großen Druck zwischen die Zähne passen, dürfen aber auch nicht zu schmal sein, da sonst die Reinigungswirkung nicht mehr optimal ist.

Zahnpflege beginnt bei der Mundhygiene!

Da sich insbesondere auf der Zunge Bakterien ansammeln, ist der Einsatz eines Zungenschabers sinnvoll. Ein Zungenschaber verfügt zumeist über eine glatte Seite und eine mit Borsten. Zunächst werden die Bakterien mit den Borsten von der Zunge gelöst und anschließend mit der glatten Seite abgezogen. Anschließend wird ausgespuckt und der Mund ausgespült. Ein besseres Ergebnis kann durch die mehrmalige Anwendung erreicht werden. Mit Hilfe eines Mundwassers können im Anschluss die restlichen Bakterien in der Mundhöhle noch weiter verringert werden. Die Zunge sollte regelmäßig bis zu zweimal täglich nach dem Zähneputzen gereinigt werden. Dadurch wird nicht nur eine bessere Mundhygiene erreicht, sondern auch die Gefahr für Mundgeruch und Atemwegsinfekte verringert. Eine regelmäßige Fluoridierung der Zähne härtet den Zahnschmelz und erschwert dadurch die Entstehung von Karies. Der wöchentliche Einsatz eines speziellen Gels mit hohem Fluorgehalt hilft den Zahnschmelz zu härten und eine Kälteempfindlichkeit der Zähne zu verhindern. Mindestens halbjährliche sollte ein Besuch beim Zahnarzt erfolgen. Dieser kann Karies bereits im Frühstadium erkennen und die weitere Verbreitung verhindern. Bei einer professionellen Zahnreinigung beim Zahnarzt werden die Zähne mechanisch gereinigt. Diese Reinigung umfasst die Entfernung von Zahnbelag und Ablagerungen auf den Zähnen. Um den größtmöglichen Erfolg zu erzielen, sollte die professionelle Zahnreinigung alle drei bis sechs Monate erfolgen.

Mundwasser zur Zahnpflege: nützlich oder sinnlos?

Neben dem Putzen gehen manche Personen jedoch nicht aus dem Haus, ohne mit dem kräftigen Schluck einer speziellen Lösung den Bereich des Mundes sowie des Rachens ausgespült zu haben. Das soll insbesondere die schwer zugänglichen Bakterien förmlich wegschwemmen und zudem gegen den schlechten Atem helfen. Denn er kommt zumeist aus dem Rachen statt direkt aus dem Mund. Doch die Wirkung solcher Mundwässer ist umstritten. Denn die in aller Regel sehr farbenfrohen Flüssigkeiten, die dem Benutzer den Geschmack von Minze und Salbei verschaffen, sind selbst oft mit kariesfördernden Inhaltsstoffen versehen. Auch sie liegen für einige Minute im gesamten Mundbereich, ehe sie über die Nahrung ins Innere des Magens befördert werden. Sicherlich sind solche Mundwässer nicht ernsthaft gesundheitsgefährdend. Aber ein Schluck klaren Wassers würde nicht selten den gleichen Effekt erzielen. Soll es dazu noch gut schmecken oder tatsächlich dem schlechten Atem zuwider wirken, so können Zusätze von Ölen oder Tees den gleichen Zweck erfüllen. Das jedoch nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich nachhaltiger. Erst wenn vom Zahnarzt eine entsprechende Lösung empfohlen oder sogar verschrieben wurde, besteht eine tatsächliche Notwendigkeit für deren Benutzung. Solange das nicht geschieht, dient die Benutzung des Mundwassers aber eher dem Seelenfrieden – wohlgemerkt: je nachdem, welcher Studie man Glauben schenken mag.

Nützliche Helferlein für die Zahnpflege

Neben dem Einsatz des Mundwassers ist es allerdings auch denkbar, sich mit anderem Zubehör eine gesunde Mundflora zu bewahren. Hierzu gehört grundsätzlich die Zahnseide: Sie soll die Zahnzwischenräume säubern. Dafür wird ein Faden dieser Seide mit Zeigefinger und Daumen beider Hände umfasst und lediglich zwischen den Zähnen hin und her bewegt. Etwaige Verschmutzungen werden dabei nicht nur beseitigt, sondern auf diese Weise soll auch möglichen Verletzungen vorgebeugt werden. Denn die Zahnseide ist oft mit einer fluoridhaltigen Substanz besetzt und soll die Zähne damit gewissermaßen von außen stärken. Einer Zahnbürste gleich wirkt dagegen die sogenannte Zungenbürste. Auch sie soll die Oberfläche des Gewebes von vorhandenen Bakterien befreien. Das sicherlich nicht zu Unrecht, denn auf der Größe der Zunge kann eine Vielzahl von Krankheitserregern ihren Platz finden und von dort aus schädigend auf die Zahnpflege einwirken. Doch solche Gefahren werden regelrecht weggebürstet. Allerdings ist auch hier nicht vollständig geklärt, welches Gefahrenpotenzial von den Bakterien auf der Zunge tatsächlich ausgeht und ob eine Reinigung daher wirklich nötig ist. Allerdings kann es natürlich nicht schaden, auch die Zunge ein- bis zweimal täglich zu säubern und etwaige Risiken, die von dieser Keimstelle ausgehen können, somit zu beseitigen.

Effektiver als Zahnpflege zuhause: die professionelle Zahnreinigung

Bei allen genannten Möglichkeiten ist es jedoch beinahe aussichtslos, alle im Mundbereich vorhandenen Bakterien zu bekämpfen. Gerade wenn diese sich in den Räumen zwischen den Zähnen oder im Eingangsbereich zum Zahnfleisch eingenistet haben, gilt die Verwendung von Bürsten und Zahnseiden oft als vergebene Mühe. Hier wäre eine professionelle Zahnreinigung anzuraten. Ohnehin wird diese einmal jährlich empfohlen. Dass sie relativ selten in Anspruch genommen wird, liegt an dem schlechten Ruf, der ihr vorauseilt: Denn sie soll mit Schmerzen verbunden sein. Das aber ist nicht ganz richtig. Zwar wird zunächst der grobe Zahnstein manuell durch den Zahnarzt entfernt, ehe mit Ultraschall und einer speziellen Lösung die feinen Verschmutzungen beseitigt werden. Gerade durch mikroskopisch feine Verletzungen des Zahnfleisches, die etwa durch das Abkratzen entstehen können, wirkt die Lösung dann nicht selten etwas unangenehm. Mit Schmerzen hat das alles aber nichts zu tun. Ein umsichtiger Fachmann wird zudem natürlich so handeln, dass er den Mundbereich nicht zusätzlich verletzt und der Patient stets gesünder die Praxis verlässt, als er sie betreten hat. Angst vor einer Zahnreinigung sollte also nicht vorhanden sein. Zumal sie regelmäßig angewendet langwierige Leiden und entsprechende medizinische Einsätze verhindern kann. Jene wären dann nämlich durchaus schmerzhaft.

Weitsicht bezüglich der Zahnpflege lohnt sich

Wer solche meist schwerwiegenden Eingriffe durch den Arzt vermeiden möchte, sollte bereits vorab viel für die Zahnpflege tun. Gemeint ist hierbei nicht ausschließlich das Putzen der Zähne. Denn das ist stets nur eine Reaktion auf bereits bestehende Verschmutzungen. Besser ist es jedoch, den Umfang der Bakterien zu regulieren. Das geschieht normalerweise über die Ernährung. Wer statt Brause und Cola lieber zu Wasser oder Tee greift, wird das Risiko einer Karieserkrankung bereits deutlich senken. Ebenso kann Obst und Gemüse ein ebenso nahrhafter wie gesunder Ersatz für Süßigkeiten oder salziges Knabberzeug sein. Fades Weißbrot lässt sich gut durch gehaltvolles Brot aus echtem Korn ersetzen. Hier muss oft noch richtig zugebissen werden, was nicht nur den Zähnen und dem Zahnfleisch zugutekommt, sondern auch etwas zur Stärkung der Wangenmuskulatur beiträgt. Kräftig zubeißen kann also nur, wer das regelmäßig tut. In diesem Sinne gibt es sehr viele Möglichkeiten, schädigende Lebensmittel vom Einkaufszettel zu streichen und durch solche zu ersetzen, die ihren Anteil zur Zahnpflege beitragen. Das ist nicht nur für das allgemeine Befinden wichtig, sondern erspart auch langwierige Maßnahmen beim Zahnarzt. Denn die Senkung der Anzahl der Bakterien führt natürlich stets auch dazu, dass Erkrankungen im Mundraum deutlich weniger zu beanstanden sind.

Hausmittel für die Zahnpflege

Natürlich ist die Auswahl an den entsprechenden Mittelchen im Supermarkt, der Drogerie oder der Apotheke sehr vielfältig. Insbesondere durch die immer stärker auftretenden Naturshops wird die Palette an Zahncremes und Mundspülungen wirklich unübersichtlich. Ihnen allen gleich ist zumeist der stolze Preis. Den meisten der Produkte steht aber eine schlechte Wirkung gegenüber. Wer solche Fehlkäufe vermeiden möchte, sollte sich daher vorab gut informieren. Preiswerter und meist effektiver geht es jedoch, wenn die Zahnpflege mit kleinen Hausmitteln angekurbelt wird. Kleine Wunden im Bereich des Zahnfleisches können sehr gut mit Kamillentee geheilt werden. Überhaupt ist eine Vielzahl an Kräutern dabei hilfreich, den tatsächlichen Ursachen von Mundgeruch auf den Grund zu gehen. Denn diese befinden sich oft im Rachenraum oder sogar in der Speiseröhre. Solche Tees oder Öle lindern bei regelmäßiger Einnahme also die Leiden. Ist diese Wirkung noch vielen Menschen ein Begriff, so wird der Effekt von Gewürzen leider stark unterschätzt. Doch auch Zugaben wie Muskat, Zimt oder Ingwer regulieren nicht nur die Funktionen des Körpers, sondern können Verletzungen und anderen Symptomen im Mund abhelfen. Bei diesen Hausmitteln ist es jedoch wichtig, keine allzu schnelle Wunderheilung zu erwarten, sondern jeder Maßnahme die nötige Zeit zuzusprechen.

Die richtige Kombination bringt den Erfolg

Bei allen Möglichkeiten, die Zahnpflege zu bewahren, ist es jedoch entscheidend, stets die richtigen Mittel zu wählen. Welche das sind, kann oft nur nach einer Testphase herausgefunden werden. Eine Beratung beim Zahnarzt dürfte den zu gehenden Weg jedoch erheblich beeinflussen. Denn er wird auf bestehende Leiden hinweisen und dadurch auch andeuten können, welche Maßnahmen ergriffen werden sollten. Im Zweifelfalle wird er dabei eine Medikation verschreiben. Das jedoch nur in solchen Situationen, da die Mundflora bereits angegriffen ist und eventuell Schmerzen verursacht. Seinem Rat darf gefolgt werden. Im Gegensatz zu den unzähligen Werbeversprechen stammen sie nämlich aus kompetentem Mund und sind vertrauenswürdig. Wer dagegen rein auf die lauthals angepriesenen Zahncremes und Mundspülungen vertraut, sollte vorsichtig sein. Zwar sind auch die Meinungen stark anzuzweifeln, wonach der häufige Gebrauch von Mundwasser das Geschmacksempfinden beeinträchtigen kann. Doch gänzlich lassen sich diese und andere Weissagungen auch nicht ignorieren. Gerade die kariesfördernde Wirkung manch einer Spülung ist gegenwärtig bereits durch Gutachten bestätigt worden. Der umsichtige Anwender sollte sich daher kurz bei seinem Zahnarzt beraten lassen, ansonsten aber zu den eher naturbelassenen Wirkstoffen greifen. Ihre regelmäßige Anwendung ist nicht nur preisgünstig, sondern oft deutlich besser als jene in der Werbung angepriesenen Substanzen.

Fazit zur Zahnpflege

Eine gute Zahnpflege bedarf in der Regel keines großen Aufwandes. Mit dem zweimaligen Putzen der Zähne sowie einer guten Ernährung sind die Grundsäulen bereits gesetzt. Den Rest übernimmt meist der Zahnarzt. Wer diesem Schema folgt, wird Mundgeruch und kranke sowie unschöne Zähne umgehen können. Wichtig ist es jedoch, sich nicht auf dem einmal erzielten Erfolg auszuruhen: Werden die Maßnahmen unterbrochen oder abgesetzt, tritt das ungepflegte Bild des Mundbereiches wieder ein. Nur wer hierbei am Ball bleibt, kann sich auch im hohen Alter noch eines schönen und vor allem gesunden Gebisses erfreuen. Darum sollte es uns allen doch gehen.

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