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Zähne bleichen

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Zähne bleichenNicht alle Menschen lächeln mit strahlend weißen Zähnen. Einige haben von Natur aus ein eher gelblich aussehendes Gebiss, bei anderen verfärben sich die Zähne einerseits mit zunehmendem Alter, andererseits durch färbende Lebensmittel wie Kaffee, Tee, Rotwein, dunkle Früchte oder auch Tabak. Zähne verdunkeln selbst dann, wenn sie regelmäßig geputzt werden. Mit der Bleichmethode, auch Bleaching genannt, können die Zähne schön weiß werden. Die notwendigen Produkte sind in der Drogerie, der Apotheke oder im Supermarkt erhältlich und einfach in der Anwendung. Die Voraussetzung für erfolgreiches Bleichen der Zähne ist ein gesundes Zahnfleisch und glatte, nicht aufgeraute Zähne.

Zähne bleichen, aber mit welcher Methode?

Bleaching ist ein Verfahren, die Zähne aufzuhellen. Unter Home-Bleaching versteht man das Bleichen zuhause. Ein peroxidhaltiges Gel wird auf die Zähne gepinselt, die Verfärbungen oxidieren, und die Flecken lösen sich buchstäblich in Luft auf. In Drogerien und Apotheken werden fertige Schienen für die Zähne angeboten, in die Carbamidperoxid-Gel gefüllt wird. Die Schiene wird über Nacht 1 bis 6 Stunden getragen. Bleaching beim Zahnarzt ist für den Patienten unkompliziert und wird Inoffice-Bleaching genannt. Der Arzt bestreicht die verfärbten Zähne mit Carbamid-Peroxid und lässt das Gel unter Infrarotlicht 20 bis 60 Minuten einwirken. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten dieser Behandlung nicht. Das Honorar für den Arzt wird vor der Behandlung vereinbart. Die dritte Möglichkeit ist, die Zahnschiene gut passend beim Zahnarzt anfertigen zu lassen, der zuvor einen genauen Abdruck des Gebisses nimmt. Die Schiene, die zuhause auf die Zähne kommt. wird ebenfalls mit Carbamidperoxid gefüllt, aber in deutlich schwächerer Konzentration als in der Zahnarztpraxis. Mit vier bis sechs Anwendungen können bereits gute Erfolge erzielt werden. Das Bleichen der Zähne ist eine äußerst effiziente und bei fachlich versierter Ausführung enorm schonende Variante, um die Qualität der Zahnfarbe bei Zähnen zu verbessern und deren weiße Farbe zu optimieren. Insbesondere im Zusammenhang mit den kosmetischen und ästhetischen Vorstellungen der Menschen werden im Rahmen des Schönheitsideals die Anforderungen an perfekte Zähne immer größer. Schöne Zähne sind strahlend weiß, frei von Makeln und perfekt angeordnet. Wenn Zähne diesen optischen Ansprüchen gerecht werden, dann unterstreichen die Zähne durchaus ein jugendlicheres, gepflegtes und gesünderes Aussehen.

Veränderungen der Zähne

Nicht bei jedem Menschen sind die Zähne von Natur aus wohlgeformt, gleichmäßig positioniert und strahlend weiß. Im Laufe des Lebens treten in Verbindung mit der Aufnahme von säurehaltigen Nahrungsmitteln Beeinträchtigungen des Zahndentins auf, die dieses poröser machen. In diese Oberflächenirritationen können unschöne Farbpigmente aus Kaffee, Tee oder Nikotin eingelagert werden, welche den Zähnen eine gelbliche oder bräunliche Färbung verleihen. Mit diesen oft recht schwierig zu entfernenden Farbbelägen erscheinen die Zähne unattraktiv und ungepflegt.

Spezielle Bleichverfahren

Die moderne Zahnmedizin und Zahnpflege bietet gegenwärtig im Rahmen unterschiedlicher Verfahren spezielle Behandlungen an, innerhalb derer sich das Zähne bleichen zu einer angesehenen und erfolgreichen Variante entwickelt hat. Beim Zähne bleichen geht es darum, dass farbliche Makel an der Oberfläche der Zähne entfernt werden und die Zähne aufgehellt werden können. Bei der Zahnaufhellung können sowohl die professionellen Methoden genutzt als auch das Bleaching laienmäßig durchgeführt werden. Die letztgenannte Anwendung erfolgt mit entsprechenden handelsüblichen Produkten, die für das Bleichen der Zähne aus Wasserstoffperoxid und verschiedenen chlorhaltigen Verbindungen angemischt werden. Grundsätzlich kann diese Verfahrensweise nicht abgelehnt werden. Das Home Bleaching muss in der Regel jedoch mehrmals wiederholt werden, da die enthaltenen Wirkstoffe nicht so stark sind, wie die Substanzen, die ein Zahnarzt verwendet. Darüber hinaus kann es durch den fehlenden Schutz des Zahnfleisches beim Home Bleaching zu Beeinträchtigungen des Zahnfleisches und bei nicht sachgemäßer Anwendung sogar zu Schäden an der Zahnsubstanz kommen. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, sich vor der Nutzung der Home Bleaching Methode zum Zähne bleichen mit dem zuständigen Zahnarzt zu beraten.

Zahnbleichmittel: Bleichen mit Zahncremes und Bleaching-Strips

Zahncremes mit Aufhellungseffekt oder Bleaching-Strips, die auf die Zähne aufgeklebt werden, sind in ihrer Wirkung nicht sehr effektiv. Zahncremes mit Schmirgeleffekt rauen den Zahnschmelz auf und machen die Oberfläche des Zahnes porös, mit dem Resultat, dass sich immer mehr Schmutzpartikel in der Zahnoberfläche einnisten. Wer schmerzempfindliche Zahnhälse hat, sollte Bleaching-Zahncremes vermeiden, weil die bereits erkrankten Zähne zu aggressiv geputzt werden. Zahncremes mit Natriumfluorid hingegen können unbedenklich probiert werden, weil sie den Zahnschmelz nicht angreifen, sondern eher schützen. Der Zahnarzt arbeitet beim professionellen Zähne-Bleichen ebenfalls mit aggressiven Mitteln, die als Zahnbleichmittel bezeichnet werden. Grundsätzlich kann der Zahnarzt in Abhängigkeit von der Beschaffenheit der Zähne zwei Technologieformen anwenden. Zum Einen ist dies das sogenannte interne Bleichen und zum Anderen das externe Bleaching. Beim internen Bleaching werden die Zähne mit dem Walking-Bleach-Verfahren behandelt. Die externe Form des Bleaching basiert entweder auf dem Power- oder Laser-Bleaching. Sowohl mit einer Oxidation als auch einer Reduktion kann beim Zähnebleichen auf die Zahnfläche eingewirkt werden.

Zahnreinigung

Beim Zähne bleichen kommt es darauf an, eine Abklärung vorzunehmen, woher die unschönen Farbbeläge auf den Zähnen stammen. Die Grundlage für ein professionelles Bleaching ist immer eine fachkundig durchgeführte Reinigung der Zähne. Diese trägt dazu bei, dass zunächst alle harten Belege wie Plaque und Zahnstein vom Zahn beseitigt werden. Ein Bleaching ist sowohl bei normalen Zähnen als auch bei Überkronungen der Zähne möglich. Außerdem müssen die Zähne vor dem Bleaching auf krankhafte Veränderungen hin untersucht werden. Ist Karies diagnostizierbar, dann ist das Zähne bleichen erst nach einer entsprechenden Behandlung realisierbar, denn nur gesunde oder sanierte Zähne können dieser Maßnahme unterzogen werden. Darüber hinaus sollten auch keine krankhaften Veränderungen des Zahnfleisches vorliegen.

Risiken

Wer seine Zähne beim Zahnarzt aufhellen lässt, geht kein Risiko ein. Der Arzt untersucht vor der Behandlung, ob die Zähne gebleicht werden dürfen. Hat ein Zahn Karies und kommt mit einem Bleachingmittel in Kontakt, das in den Zahn diffundiert, können so starke Schmerzen ausgelöst werden, dass der Zahn unter Umständen sogar gezogen werden muss. Ist die Schmelzoberhaut, die als Pelikel bezeichnet wird, aufgeraut, wird der Zahnarzt zuerst dafür sorgen, dass der Zahn wieder glatt wird. Vor dem Bleaching kümmert er sich darum, dass das Zahnfleisch gut abgedeckt ist. Wenn entzündetes Zahnfleisch mit peroxidhaltigem Gel in Berührung kommt, bekommt der Patient schlimme Schmerzen. Auch empfindliche Zahnhälse, die auf heiße und kalte Getränke und Eis mit stechenden Schmerzen reagieren, müssen erst behandelt werden, bevor die Zähne mit Säure aufgehellt werden dürfen.
Professionelle regelmäßige Reinigung beim Zahnarzt hellt die Zähne zwar nicht auf, vertreibt aber die Bakterien, die sich auf dem Zahnschmelz einnisten und zu unschönem Zahnbelag werden.

Fazit

Gepflegte Zähne machen jeden Menschen, unabhängig von seinem Alter, attraktiv, selbstbewusst und unterstreichen die Persönlichkeit besser, als jede noch so raffinierte Frisur. Aber niemand sollte an sich selbst herumdoktern. Wer durch unvernünftiges Bleichen seine Zähne zerstört, zerstört, was attraktiv macht. Die Beratung durch den Zahnarzt kann hier viel Ärger vermeiden.

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