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Zahnbehandlung & Bleaching

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Zahnbehandlung & BleachingGerade wenn man sich mitten in einer Zahnbehandlung befindet, bietet es sich an, diese zu nutzen, um direkt ein Bleaching durchführen zu lassen. So gibt es die Möglichkeit, ein sogenanntes Internal Bleaching durchführen zu lassen. Bei dieser Methode werden bereits abgestorbene Zähne gebleicht. Das ist natürlich nur dann sinnvoll, wenn der Zahn dauerhaft an der Stelle erhalten bleiben soll, etwa, weil er sonst keine weiteren Probleme bereitet und lediglich abgestorben ist. Dann wird das Gel in den Zahn gefüllt und bleicht diesen von innen.

An erster Stelle sollten die Zähne gründlich von einem Zahnarzt untersucht werden. Das kann natürlich im Rahmen der Zahnbehandlung erfolgen. In diesem Moment kontrolliert der Arzt ja ohnehin bereits die Zähne. Gleichzeitig kann er untersuchen, inwieweit die Zähne für ein Bleaching geeignet sind. Unterlässt man diese Untersuchung, kann das schwerwiegende Folgen haben. Das Gel enthält das bekannte Wasserstoffperoxid, das neben dem Blondieren von Haaren auch allgemein über bleichende Eigenschaften verfügt. Naturgemäß ist dieses Gel auch aggressiv, wenn es um den Kontakt mit schadhaften Stellen geht. Schließlich bedeuten Karies und andere Erkrankungen im Mundraum gleichzeitig, dass ein leichterer Zugang zu den Nerven besteht. Kommen die Nerven mit dem Gel in Berührung, kann das zu erheblichen Schmerzen führen und im schlimmsten Fall sogar zum Verlust des Zahns.

Bleaching Methoden beim Zahnarzt:

Das sogenannte In-Office-Bleaching wird beim Zahnarzt durchgeführt. Dieser trägt das Gel auf, sorgt mit einer abstandhaltenden Schiene dafür, dass das Gel auch mit Schleimhäuten nicht in Kontakt kommt und bestrahlt die behandelten Zähne mit Infrarotlicht. Dieses sorgt lediglich dafür, dass der Effekt schneller und intensiver eintritt. Die Wirkung des Bleachings hält etwa ein bis drei Jahre und hängt auch wesentlich von weiteren Einflussfaktoren wie dem Konsum von Genussmitteln, etwa Zigaretten, Alkohol und Kaffee ab.

Die Entscheidung: Homebleaching oder Inoffice Bleaching?

Ebenso wirkungsvoll ist das Homebleaching. Hier bekommt man eine angepasste Schiene und das entsprechende Gel mit nach Hause. Führt man die Behandlung zu Hause durch, ist natürlich besondere Sorgfalt beim Auftreten von Schmerzen geboten. Man füllt das Gel in die Schiene und setzt diese ein. Die Schiene sollte über Nacht eingesetzt bleiben. Nach 14 Tagen ist die Behandlung beendet, die dann ebenfalls ein bis drei Jahre anhält.

Eher kosmetischer Natur sind die im Handel erhältlichen Bleachingstripes oder Geltexturen. Diese trägt man ebenfalls auf, allerdings in der Regel zweimal am Tag. Auch hier kann die Behandlung nach 14 Tagen beendet werden. Diese Behandlungen führt man allerdings eher einmal oder zweimal im Jahr durch. Die Wirkung erstreckt sich eher auf die Oberfläche und ist nicht so tiefenwirksam wie das In-Office-Bleaching oder das Homebleaching. Da der Wirkstoff aber ähnlich ist, sollte auch solch ein Bleaching nur an intakten Zähnen vorgenommen werden, da auch hier Schmerzen auftreten können. Sollte das der Fall sein, kann man entweder auf einmal täglich reduzieren, zumindest vorübergehend. Nehmen die Schmerzen nicht ab, kann man entweder für mehrere Tage die Behandlung abbrechen oder bei wiederkehrenden Schmerzen ganz abbrechen.

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